„Wir können nicht davon leben, uns gegenseitig die Haare zu schneiden.”

Das Online-Magazin Telepolis (Hannover) veröf­fent­lichte am 20.2.2015 als Auszug aus dem Buch meine Kritik an Gerhard Schrö­ders Basta-Dogma, nach dem wir nicht von Dienst­leis­tungen leben können, sondern immer erst mal kräftig Stahl, Beton oder Autos bauen müssen, ehe wir uns weicheren Gütern wie Bildung, Gesund­heit oder Schön­heit widmen können. Ich liefere eine Reihe von Gegen­bei­spielen. Doch auch die Telepolis-Gemeinde ist nicht faul und debat­tiert bereits munter meine Thesen. Die meisten dort sind derzeit anderer Meinung als ich. Hier gehe ich auf einige der Argumente ein. „Wir können nicht davon leben, uns gegen­seitig die Haare zu schneiden.” weiter­lesen

Die zwölf strittigsten Dogmen und Antidogmen

In der Einlei­tung meines Buches habe ich Ihnen als Leserin oder Leser die Frage gestellt, ob Sie Dogmen kennen, die sich gegen Konser­va­tive, Offiziere oder Adlige richten.
Im Zusam­men­hang mit dem Dogma „Linke glauben, dass sie immer Recht haben…“ habe ich Sie gefragt, ob Sie außer Frank Schirr­ma­cher weitere ehema­lige Konser­va­tive kennen, die sich öffent­lich von ihrem konser­va­tiven Weltbild abgewandt haben.
Aus den Kommen­taren meiner Mitleser kenne ich bereits einige Dogmen und Antidogmen, die beson­ders kontro­vers sind. Hier die zwölf mutmaß­lich strit­tigsten: Die zwölf strit­tigsten Dogmen und Antidogmen weiter­lesen