Maria Ast und die Heulsuse im Ostwind

Eine ungewohnt persön­liche Rezen­sion veröf­fent­lichte gestern die Biele­felder Persön­lich­keits­trai­nerin Maria Ast in ihrem Lebens­kunst-Blog. Maria hat als Lektorin am Buch mitge­ar­beitet und ist mit einem Gastbei­trag über Heulsusen” darin vertreten. Ich darf eine Passage über den Autor zitieren:
…er holt die dummen Sprüche und scheinbar ewigen Dogmen aus dem bequemdüs­teren Denkkeller und schmeißt sie auf den Sezier­tisch der Bewusst­heit, prokelt darin herum, fragt ketze­risch nach: Woher kommen sie? Was wollen sie eigent­lich bewirken? Wem nutzen sie eigent­lich? Gehören sie nicht in die Tonne getreten und durch treffen­dere, bewusst­seins­er­wei­ternde wie ‑erhei­ternde ersetzt? Seine Antworten und Gegen­vor­schläge finden Sie im Buch: Diskurs, Wider­spre­chen ausdrück­lich erwünscht!”

Die ganze Rezen­sion

Veröffentlicht von

Jens J. Korff

Historiker, Politologe, Texter, Rheinländer in Westfalen, Sänger, Radfahrer, Wanderer, Naturbursche, Baumfreund, Pazifist

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.