Eine ungewohnt persönliche Rezension veröffentlichte gestern die Bielefelder Persönlichkeitstrainerin Maria Ast in ihrem Lebenskunst-Blog. Maria hat als Lektorin am Buch mitgearbeitet und ist mit einem Gastbeitrag über „Heulsusen” darin vertreten. Ich darf eine Passage über den Autor zitieren:
„…er holt die dummen Sprüche und scheinbar ewigen Dogmen aus dem bequemdüsteren Denkkeller und schmeißt sie auf den Seziertisch der Bewusstheit, prokelt darin herum, fragt ketzerisch nach: Woher kommen sie? Was wollen sie eigentlich bewirken? Wem nutzen sie eigentlich? Gehören sie nicht in die Tonne getreten und durch treffendere, bewusstseinserweiternde wie ‑erheiternde ersetzt? Seine Antworten und Gegenvorschläge finden Sie im Buch: Diskurs, Widersprechen ausdrücklich erwünscht!”
Die ganze Rezension
