Rezension von Erich Kocina in „Die Presse am Sonntag” (Wien) und diepresse.com, 15.2.2015:
Tagtäglich werden wir mit Floskeln konfrontiert, die schon so geläufig sind, dass wir sie kaum mehr zu hinterfragen wagen. Genau das sollten wir aber machen. Sie haben sich so in unser Gehirn eingebrannt, dass sie einfach wahr sein müssn. Jene Redewendungen, Sinnsprüche und Glaubenssätze, die wir schon so oft gehört haben. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ zum Beispiel ruft sofort zustimmendes Nicken hervor… „Floskeln: Wer A sagt …, sagt auch anderen Unsinn.” weiterlesen
Kategorie: Kultur
Ich breche das letzte Tabu: Utopien ans Licht!
In der Weserburg in Bremen fand im Sommer 2011 eine Kunstausstellung unter dem Motto »Freibeuter der Utopie« statt. taz-Rezensent Jan Zier musste feststellen, dass von Utopien, also von Entwürfen einer anderen, vielleicht besseren Gesellschaft, einer anderen, vielleicht besseren Lebenswelt o. ä. in der gesamten Ausstellung nichts zu sehen war. Ein paar Vorschläge für Utopien folgen hier.
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